Montag, 26. August - heute geöffnet 9h00 - 18h30 Uhr

Der König im Glas: Champagner-Tipps für Silvester

Der König im Glas: Champagner-Tipps für Silvester

Champagner von Manor

Schaumweine gibt es viele, aber an den echten Champagner kommt keiner ran! Ein Glas Champagner vereint Luxus und Eleganz und er prickelt so unwahrscheinlich gut ;-)

Das edle Getränk aus dem Nordosten Frankreichs wurde schon besungen, der Flaschenhals mit einem Schwert geköpft und seit mehreren Jahrhunderten thront er auf Platz 1. Klar, ich gebe zu, es gibt auch feine Tropfen unter Prosecco, Cava und Co. Aber ein Glas Champagner ist der prickelnde Hochgenuss – für mich. Am liebsten trinke ich Schaumweine mit der Bezeichnung «brut». Das bedeutet, dass eher wenig Restzucker enthalten ist und der Geschmack somit leicht herb wird. «demi-sec« bedeutet halbtrocken und «sec» trocken (gar nicht mein Gusto).

Für die Silvesternacht empfehle ich euch folgende Fläschchen:

Mein Liebling: Champagne Bollinger

Das Hause Bollinger ist noch heute in Familienbesitz. Eine starke Leistung, wenn man bedenkt, dass seine Wurzeln bis ins Jahr 1585 zurückreichen. Lilly Bollinger, die das Haus bis 1971 geführt hat, sagte einmal:

«Ich trinke ihn [den Champagner], wenn ich glücklich bin und wenn ich traurig bin.

Manchmal trinke ich ihn, wenn ich alleine bin. Habe ich Gesellschaft, so sehe ich ihn als obligatorisch an.

Ich tendele mit ihm, wenn ich nicht hungrig bin, und trinke ihn, falls ich es doch bin. Ich fasse ihn nicht an – außer ich bin durstig.»

 

Champagne Laurent-Perrier

Wie auch das Haus Bollinger stammt Laurent-Perrier aus der Champagne. Das ist übrigens Voraussetzung um überhaupt seinen Produkten den Namen «Champagner» geben zu dürfen. 1812 wurde Laurent-Perrier gegründet und behauptet sich weltweit enorm stark. Heute zählt es zu den grössten Champagnerhäusern auf der Welt. Ich mag besonders den Rosé, der ein ausdrucksvolles Bouquet hat.

Eine feine Alternative zu Laurent-Perrier ist der Ruinart Brut Rosé. Das gute Fläschchen ist im Geschmack ein wenig besser als der Laurent-Perrier, kostet aber auch etwas mehr.

Und nicht zu vergessen: Moët & Chandon gibt es bei Manor natürlich auch. Lecker ist der Nectar Impérial. Für mich ist er der königliche Vertreter des Champagnerhauses Moët & Chandon. Seine intensiven Aromen von tropischen Früchten kombiniert mit den reifen Nuancen von Honig und Pfefferkuchen machen den Nectar Impérial zu einem sehr feinen Tropfen.

Am besten geht ihr bei Manor im Emmen Center vorbei und lasst euch vor Ort beraten. Die Auswahl ist nämlich sehr gross und bei einem Preis ab rund CHF 45 sollte man Fehlkäufe vermeiden.

Ich wünsche euch viel Spass beim Anstossen und Schlürfen, beim Feiern und Zuprosten und freu mich auf viele weitere Prickelmomente im neuen Jahr.

Auf euch und den König im Glas!

Stösschen,

Eure KimMy

 

 

TAGS

Kommentare