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Was für ein Kurzurlaub darf’s denn sein? Santorini, die Amalfiküste oder doch der hohe Norden?

Was für ein Kurzurlaub darf’s denn sein? Santorini, die Amalfiküste oder doch der hohe Norden?

Kurzurlaub im Sommer

Dieses Jahr haben wir ja tropische Temperaturen und können endlich mal nachvollziehen, warum die Menschen im Süden eine Siesta brauchen. Denn bei 37 Grad nutzt man den Mittag viel besser, um zu schlafen, zu baden oder zu relaxen. Arbeiten wird schon fast zur Qual. Ich persönlich liebe solches Wetter. So schwimme ich momentan täglich eine Runde im See, grilliere oder picknicke oft am Seeufer und fahre wann immer möglich auf dem Boot von Freunden mit. So fühle ich mich auch zu Hause ein wenig wie in den Ferien.

Und doch haben mein Schatz und ich auf einmal die Lust verspürt, ein paar Tage ans Meer zu fahren. So statteten wir dem Kuoni Reisebüro im Emmen Center einen spontanen Besuch ab und liessen uns von Katja beraten. Freundlich, kompetent und immer wieder für ein Spässchen aufgelegt, zeigte sie uns verschiedene Möglichkeiten für einen spontanen Spätsommer-Kurzurlaub. Falls ihr ähnliche Pläne habt und gegen Ende des Sommers nochmals die Ferne rufen hört, hier auch für euch die Tipps von Katja:

Santorini war die erste Option, die Katja uns nahelegte. Schon so oft wollte ich dahin - diese traumhafte Insel in der griechischen Ägäis (ca. 120 Kilometer nördlich von Kreta), mit ihren atemberaubenden Sonnenuntergängen, den weissen Häusern, verziert mit den blauen Dächern und die malerischen Dörfer wie Fira, Oia oder Imerovigli – ich kam sofort ins Träumen. Diese Insel hat so viel zu bieten. Und da Santorini eine ehemalige Vulkaninsel ist, empfahl uns Katja, unbedingt ein Hotel entlang der Kraterwand zu buchen. Diese Aussicht sei an Romantik nicht zu übertreffen.

Als nächstes schwärmte Katja vom sonnenverwöhntem Süditalien und einer Fahrt, vorzugsweise mit einem Fiat Cinquecento J, entlang der traumhaften Amalfiküste durch all die bekannten Örtchen wie Sorrento, Amalfi oder Positano, mit Blick auf das Meer und die paradiesischen Inseln Capri und Ischia. Ein Besuch in dieser Region bleibt unvergesslich und ist so unglaublich vielfältig. Verbinden lassen sich ein Besuch der antiken Stätte von Pompeji, ein Drink zwischen den Zitronenbäumen in Ravello, einem Gelato auf Capri. Mit etwas Glück sichtet man in Capri ganz nebenbei noch einen Weltstar. Und die echte Pizza Napoletana schmeckt halt in Neapel immer noch am besten.

Falls es nicht ganz so südlich sein sollte, wäre Hamburg eine tolle Option. So die nächste Empfehlung von Katja. Diese tolle Hafenstadt biete nämlich gleich beides – Stadtfeeling und Meeresluft.

Hier lohnt sich auf jeden Fall ein Konzertbesuch in der neu gebauten und äusserst imposanten Elbphilharmonie, welche durch die Architektur der Schweizer Herzog & De Meuron an ein grosses Schiff erinnert. Oder auch bei schönem Wetter erste Segel-Versuche auf der Alster zu machen, wo wir uns ganz einfach ein Boot mieten könnten…Diese Idee begeistere besonders meinen Freund.

Diese unterschiedlichen Optionen und ausführlichen Erzählungen und Erklärungen von Katja brachten uns zwei Reiselustigen sofort ins Schwärmen, aber auch ins Schwitzen, um eine Entscheidung zu fällen. Nach langem Hin-und-Her entschieden wir uns für einen Kurzurlaub an die Amalfiküste. Wir freuen uns jetzt schon wie kleine Kinder darauf. Und ganz sicher wird es nicht die letzte Reise sein, die wir bei Kuoni, oder eben bei Katja, gebucht haben. Danke, Katja, wir kommen wieder. Und mit uns hoffentlich ganz viele Kurz-Ferienluft-Schnupperer.

 

Buon viaggio a tutti voi!

KimMy

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